JMW Quintett

JWP_0935
Jörn Marcussen-Wulff (comp, trb)
Timo Warnecke (dr)
Nils Brederlow (sax)
Eike Wulfmeier (p)
Michael Gudenkauf (b)

Hörbeispiele:
Juegarin

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Positiv

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Lumpi

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Das in Hannover gegründete JMW Quintett um den Komponisten und Posaunisten Jörn Marcussen-Wulff beschreitet mit seiner Musik Pfade abseits des Mainstream. Die spannenden Kompositionen des Leiters bewegen sich zwischen Tradition und Moderne, Kammermusik und Jazz, wodurch im Ergebnis eine besondere Spielart von Programmmusik entsteht. Folgt man dem roten Faden, der sich durch die Musik des Ensembles zieht, so verbinden sich lebendige Bilder und musikalische Inhalte zu einer spannenden Einheit. Im Frühjahr 2009 erschien endlich das Debutalbum des JMW Quintetts mit dem Titel „Morphing“. Hier spielen nach vorne blickende Musiker im fließenden Wechsel mit den Aggregatszuständen zeitgenössischer Jazz-Tonlegekunst – zwischen Kammermusik und Bop, Marschmusik und Funk, Swing und freien Ausbrüchen. Manchmal klingt dies bewusst orthodox, bisweilen verschroben, dann skurril und humorvoll. Aber nie bruchstückhaft. Und auch nicht bemüht. Es ist Avantgarde-Jazz, der sich aus dem Elfenbeinturm befreit hat und nun mit Siebenmeilenstiefeln nach vorne schreitet. Das JMW Quintett ist Sieger des Jazzwettbwerbs „Winning Jazz 2008“ und war Finalist des Wettbewerbs der Leverkusener Jazztage 2009.

„Jörn has a great feel for spacial gestures, unusual compositional ideas, quirky “heads” but crucially he creates an ensemble music sensitive to the individual, but aware of the bigger picture. The music retains aspects of Jazz orthodoxy – you will hear tunes, harmonies and time playing, but the musicians have also the ability to feel comfortable in freer areas of expression and overall one gets the sense of assured, refreshing music making. Just what Jazz needs at this time.” (Barry Guy/Linernotes Morphing)